Zurück zur Übersicht
 

SUDAN

ZU DEN PYRAMIDEN DER SCHWARZEN PHARAONEN

 
Starte Diaschau
Koenigliche Nekropole von Meroee (C) Prof. Sepp Friedhuber Brunnen in der Bayuda-Wueste (C) Archiv Tempel von Soleb (C) Prof. Sepp Friedhuber Nubische Doerfer (C) Archiv Zelt-Lodge Meroee (C) Archiv Alt-Dongola (C) Archiv Kaffeeroesten (C) Elisabeth Kneissl-Neumayer Tombos (C) Elisabeth Kneissl-Neumayer
 

Der Sudan, einer der größten, aber auch einer der verschlossensten Staaten Afrikas, erstreckt sich von der Nubischen Wüste im Norden bis zum äquatorialen Regenwald mit den Nilquellen im Süden. Inmitten der Nubischen Wüste im Norden erlebte das Reich Kusch im 17. u. 16. Jh. v. Chr. seine erste Hochblüte. Schwarzafrikanische Herrscher errichteten vor allem vom 8. Jh. v. Chr. bis ins 3. Jh. n. Chr. kunstvolle Pyramiden und Tempelanlagen: Zeugnisse vom einstigen Glanz dieser untergegangenen großen Kultur, die jeden Besucher begeistern.
 
Khartum
Nach etwa 40 Ägypten-Reisen waren die Pyramiden der schwarzen Pharaonen in Meröe, aber auch die frühchristlichen Fresken von Faras zwei meiner großen Wunschziele, die ich mir schließlich im April 2017 erfüllen konnte. Ein sehr unkomplizierter Flug führte mit Turkish Airlines über Istanbul in die Hauptstadt des Sudan nach Khartum. Moderne Glaspaläste ragen im Zentrum entlang des Blauen Nils auf, doch gleich gegenüber werden die Felder wie vor Jahrhunderten bewässert und bearbeitet. Wie ein riesiges Ei ragt das Corinthia Hotel aus den übrigen Bauten heraus – einst eine Hotelinvestition inkl. Kongresszentrum von Gaddafi, heute das wahrscheinlich beste Hotel der Stadt (aber auch das nahe – kolonial angehauchte Holiday Villa ist sehr empfehlenswert). Anheimelnd und interessant ist hier im modernen Teil von Khartum kaum etwas – aber hier liegen die Hotels und Restaurants, von hier kann man auch eine Bootsfahrt am Blauen Nil bis zum Zusammenfluss mit dem Weißen Nil starten. Kulturell herausragend ist das Nationalmuseum, das über eine großartige antike und frühchristliche Sammlung verfügt. Durch den Bau des Assuan-Hochdamms mussten zahlreiche altägyptische Tempel gerettet werden, woran sich auch der Sudan unter Leitung der UNESCO beteiligte. Drei dieser Tempelanlagen mit bemalten Reliefs sind jetzt im Garten des Museums zu bewundern, Artefakte aus dem Reich Kusch im Erdgeschoß. Einzigartig ist auch das Obergeschoß des Museums, wo unter gedämpftem Licht herausragende Fresken aus den drei frühchristlichen Königreichen (die bis ins 15./16. Jh. bestanden) bewundert werden können. Vor allem die Fresken aus Faras, die zum Teil auch im Nationalmuseum in Warschau zu sehen sind, beeindrucken mit herausragender Schönheit.
 
Nördlich des Zusammenflusses von Blauem und Weißem Nil liegt die alte Stadt Omdurman, die Ende des 19. Jh. von dem charismatischen moslemischen Mahdi gegründet wurde, der den Sudan in eine erste Unabhängigkeit in der Neuzeit führte. Das Haus des Mahdi und das Mausoleum können besucht werden, jeweils Freitag tanzen hier auch die berühmten Dervishe von Omdurman. Besonders sehenswert ist auch der große Markt, wo auch ein wenig Kunsthandwerk feilgeboten wird, u.a. die schönen Glasperlenketten.
 
Kerma und das 3. Nilkatarakt
Ein starker Sandsturm begleitet uns auf unserer Fahrt über die gut ausgebaute Fernstraße Richtung Norden, er taucht die Landschaft in ein monotones Beigegrau taucht. Auf der Hauptstraße Richtung ägyptischer Grenze Wadi Halfa sind zahlreiche LKW’s, aber keine Touristen unterwegs – wir sind bei den Raststationen eine kleine Attraktion; Selfies gehen hier in jede Richtung los! Erst gut 300 km nördlich, wo wir wieder den Nil erreichen, legt sich der Sturm ein wenig, sodass wir unseren Weg zum 3. Nilkatarakt fortsetzen können.
Wir wollen der Geschichte des Landes von der ersten Hochblüte im Reich Kusch bis zu den großartigen Bauten von Meröe folgen. Um 2000 v.Chr. konnte das Reich Kusch die ägyptische Vorherrschaft abschütteln – die sich dann entwickelnde Kerma-Kultur errichtete bereits Städte mit gewaltigen Ziegelbauten, sog. Defuffa. Der große Archäologe Lepsius grub in Kerma und fand eine ausgedehnte Handelsstadt mit fast 20 m hohen Türmen und einer hoch entwickelten Kultur. Im nahegelegenen Steinbruch von Tombos wurde Granit gebrochen, aus dem die Statuen in den Tempelanlagen entstanden.
Rings um Tombos erstreckt sich über gut 25 – 30 km Länge der 3. Nilkatarakt – durch vulkanische Aktivität westlich des Nils waren über die Jahrmillionen Barrieren, kleinere und größere Inseln sowie Stromschnellen im Fluss entstanden, die ein Weiterkommen mit Schiffen flussauf- und -abwärts unmöglich machten. Hier war die Schlüsselstelle, über die sich die schwarzen Pharaonen verteidigen und einfallende ägyptische Heere abwehren konnten – altägyptische Inschriften bezeugen diese Konflikte. Landschaftlich ist der Katarakt von herausragender Schönheit – abgerundete Granitmonolithe inmitten von sandigen Ebenen oder aufgetürmt zu bizarren Bergformationen, zahlreiche Inselchen im Nil, eigentümliche Sandsteinformationen unterhalb des osmanischen Forts... Bedenkt man, dass in Ägypten die Nilkatarakte unter Stauseen verschwunden sind, ist es ein sehr besonderer Anblick. Aus Ermangelung anderer Unterkünfte wird von unserer Partneragentur ein Zeltcamp unter tausenden Sternen aufgebaut – wir schlafen auf Campingbetten und genießen Annehmlichkeiten wie Dusch- und WC-Zelte.
 
Nubische Dörfer und Kirchen von Alt-Dongola
Folgen wir dem Nil wieder südwärts, erwarten uns goldene Sanddünen und Palmenhaine, in denen die bunten Dörfer der nubischen Bevölkerung wie kleine Oasen anmuten. Viele der Häuser sind mit farbenprächtigen Wandmalereien verziert – und die Besitzer nicht nur stolz auf ihre Häuser, sondern auch extrem gastfreundlich. In einem besonders schön bemalten Haus werden wir umgehend zu Kaffee eingeladen – was bedeutet, dass die Hausfrau zunächst die Kaffeeböhnen röstet, die jungen Mädchen den Kaffee im Mörser stampfen und dann der Kaffee auf sudanesische Art aufgebrüht wird, mit einem Hauch Ingwer ... Zusätzlich zum Arabischen ist hier noch die alte nubische Sprache gebräuchlich.
Entlang der Dünen am Nil erreichen wir auch die ehemalige Hauptstadt des christlichen Königreichs Makuriya – Alt-Dongola präsentiert sich mit den Überresten einer einstmals blühenden Handelsstadt, mehreren Kirchen, Festungsanlagen und dem alten Königspalast. Das Königreich bestand bis ins 15. Jh. – Archäologen - vor allem aus Polen - legen seit Jahren Kirchen und Klöster frei, die tw. prächtigen Freskenschmuck aufweisen.
 
Jebel Barkal – der nubische Olymp
Nach diesem geschichtlichen Abstecher in frühchristliche Zeit geht es ostwärts, dem Nil folgend, weiter nach Karima. Hier am Fuße des Jebel Barkal – des nubischen Olymps – verfolgen wir die Geschichte des Reichs von Kusch weiter. Der rote Tafelberg ragt unvermittelt aus der Wüste empor - seit vielen Jahrtausenden war er den Menschen heilig: er war Sitz der ägyptischen Götter, Stätte der Regentschaft der nubischen Könige und Orientierungspunkt für Karawanen. Der ägyptische Pharao Thutmosis III hatte bereits im 15. Jh. v.Chr. den Berg als südliches Gegenstück zum Reichstempel in Karnak auserkoren – die eigenartige Felsformation erinnert an eine heilige Uräus-Schlange, das Symbol ägyptischer Könige. Im 8. Jh. v.Chr. begann im Königspalast von Napata die zweite Hochblüte – nubische / kuschitische Herrscher waren nun die Pharonen von ganz Ägypten und regierten vom Nildelta bis über das 6. Nilkatarakt hinaus. Am Fuß des Jebel Barkal erstrecken sich weite Siedlungsspuren, aber auch zahlreiche Reste von Tempelanlagen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Nur zwei Säulen erinnern an den äußeren Teil des Hathor-Tempel, erstklassig erhalten sind die farbenprächtigen, frisch renovierten Reliefs in den Sälen, die Pharao Taharqa in den Berg hineingebaut hat. Aus weitaus späterer – meroitischer Zeit – stammen die zahlreichen spitzen Pyramiden, die auf einem Plateau nahe dem Jebel Barkal errichtet wurden und einen perfekten Sonnenuntergangspunkt bilden.
Weitere Pyramiden, aber auch Mastabas erwarten uns in Nuri und in El Kurru – den ehemaligen königlichen Nekropolen von Napata. Reich mit Fresken und Reliefs ausgeschmückte Gräber, die den altägyptischen Kanon des Totenbuchs zeigen, wurden hier freigelegt. El Kurru ist aber auch für ein Naturwunder der besonderen Art bekannt, seinen versteinerten Wald - in einer kleinen Senke liegen hunderte gewaltige Baumstämme verstreut.
Als Unterbringung dient uns das Nubian Rest-House: Das schöne Hotel im Stil der traditionellen nubischen Häuser liegt inmitten eines großen Gartens. Die Zimmer sind mit Dusche/WC u. AC ausgestattet, haben aber auch für die Übergangszeit – dank der Kuppel im Zimmer – eine natürliche Wärme/Kälteregulierung. Das Hotel wird nach europäischen Öko-Richtlinien geführt.
 
Bayuda-Wüste
Zwischen dem 4. und 6. Nilkatarakt erstreckt sich innerhalb der Nilschleife die Bayuda-Wüste - schwarze bizarr geformte Basaltfelsen wechseln mit Wadis mit minimaler Vegetation und Dorca-Gazellen ab. Ein einzigartiges Erlebnis bietet das Wadi Abu Dom mit seinen Nomaden und archaischen Brunnen, die man sich so kaum mehr im 21. Jh. erwarten würde. Nomadische Hirten führen große Herden von Kamelen, Schafen und Ziegen hierher und warten geduldig, bis sie zur Tränke können. Dazwischen kommen Frauen und Männer mit Kanistern oder auch Ledersäcken, in die Wasser eingefüllt wird. Heraufgeholt wird das Wasser mit einem Ledersack, den Esel aus dem tiefen Brunnenschacht heraufziehen. Zahlreiche Nomaden beäugen uns mit gleicher Neugier wie umgekehrt. Mit den Geländewägen geht es tw. der guten Straße folgend, teils durch offenes Terrain mit niedrigen Sanddünen, bis wir wieder die ersten Siedlungen am rechten Nilufer und damit intensiv landwirtschaftlich genutztes Gebiet erreichen. Da es nur wenige Brücken über den Nil gibt, nutzen wir die praktischen kleinen Nilfähren, die uns zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Sudan, Richtung Meröe, übersetzen.
 
Königliche Stadt und Nekropole von Meröe
Kein einziges Bild aus dem Sudan hat sich über die Jahrhunderte mehr eingeprägt: Dicht gedrängt erheben sich – fast wie eine Fata Morgana - 40 mehr oder weniger gut erhaltene Pyramiden auf einem Plateau inmitten der Wüste östlich des Nils. Sie waren Teil der königlichen Nekropole von Meröe. Nirgendwo stehen mehr Pyramiden als hier in Meröe. Die älteste Kunde vom Reich der schwarzen Pharaonen tief im Süden des Niltals erhielten die Europäer von Herodot, der vom Reichtum der „Aithiopen“, wie er das Volk nannte, tief beeindruckt war. Zentrum dieses unwahrscheinlichen Reiches war Meröe. Durch den Kontakt mit den aggressiven, aber kulturell hochstehenden Ägyptern gewannen die Bewohner von Kusch zusehends selbst kulturelles Profil - zudem wurde Meröe zur Drehscheibe des Handels zwischen Mittelmeer und Ostafrika. Edle Hölzer, Öle, Elfenbein und Straußenfedern wurden von Karawanen nilabwärts gebracht. Dank ägyptischer Handwerker umgaben sich auch die schwarzen Fürsten mit einzigartigen Bauten - so entstanden die Pyramiden und die Königsstadt von Meröe (UNESCO-Welterbe), deren Hochblüte in das 3. Jh. v.Chr. bis ins 3. Jh. n.Chr. fallen. Bei unserer Besichtigung erkunden wir auch die reich mit Reliefs ausgestatteten Opferkapellen, die den Pyramiden vorgebaut wurden - und sind am Morgen die einzigen Besucher weit und breit: Allein die Vorstellung, dass man sich hier ohne Touristenmassen frei in einer einzigartigen archäologischen Stätte bewegen darf, löst Glücksgefühle aus. Erst am Nachmittag zum Sonnenuntergang kommen ein paar einheimische Touristen zum Pyramidenplateau. Aber nicht nur die Pyramiden zwischen den Sanddünen und Felsen sind sehenswert, sondern auch die königliche Stadt mit dem Sonnentempel sowie den reich verzierten königlichen Bädern.
Die Übernachtungen bei Meröe erfolgen in einer sehr guten Zeltlodge mit Luxuszelten (4x4 m), die mit Doppelbetten ausgestattet sind. Das Zelt verfügt über Badezimmer mit Dusche, Waschbecken mit fließendem warmen und kalten Wasser und WC sowie Stromanschluss – auch diese Lodge wird nach europäischen Öko-Richtlinien geführt.
 
Tarabil-Schulprojekt – Amici del Sudan
Hier in Meröe habe ich auch die italienische Hilfsorganisation Amici del Sudan kennengelernt. Inhaber und MitarbeiterInnen unserer Partneragentur Italian Tourism Co - Sudan (I.T.C. Sudan) haben flankierend zum Aufbau der touristischen Infrastruktur die Initiative "Amici del Sudan" gegründet und unterstützen über diese Plattform lokale Hilfsprojekte. Von Anfang an wurde Wert auf Nachhaltigkeit und Verwendung von ökologisch wertvollen Materialien gepflegt.
Eines der interessantesten Projekte ist das Schulprojekt Tarabil in der Nähe von Meröe - die Amici forcieren den Ausbau von Schulgebäuden, weil die Kinder früher unter äußerst beengten Bedingungen unterrichtet wurden. Bis zur 5. Klasse können Buben und Mädchen gemeinsam unterrichtet werden. Aber ab der 5. Schulstufe ist Koedukation nicht gestattet, in jeder Schulstufe muss geschlechtergetrennt unterrichtet werden. Der Staat finanziert zwar pro Schulstufe eine Klasse, aber die ist – schwer zu erraten -  für die Burschen gedacht. Damit auch Chance auf Schulbildung für die älteren Mädchen intakt bleibt, unterstützen die Amici den Ausbau von jeweils 2 Klassenräumen pro Schulstufe. 6 Klassenräume sind bereits fertiggestellt, in Kürze werden es 8 sein und weitere sollen folgen. Bau und Einrichtung eines Klassenraumes kosten ungefähr EUR 7000,--. Bildung ist auf der ganzen Welt das beste Mittel, um Armut zu bekämpfen. Die Bildung der Frauen ist das allerbeste Mittel. Wer sich mehr informieren will, findet hier noch mehr Informationen über die Amici: https://amicidelsudan.wordpress.com/
 
Der bebilderte Ort
Einen krönenden Abschluss unserer Reise bilden die letzten beiden Besichtigungspunkte: Auf Pisten fahren wir durch eine flache Landschaft mit Kameldornakazien zu den Tempeln von Naga und Mussawarat. Naga war ein Vorposten des kuschitischen Reiches im Steppenland und zeigt uns reich mit Reliefs verzierte Reste von Heiligtümern (Apedemak- und Amon-Tempel). Gleich neben den Tempelanlagen zieht ein archaischer Brunnen die Nomaden an – unter den Kameldornakazien warten die Herden von Kamelen und Schafen geduldig im Schatten, bis Wasser für sie in die Tränke geschöpft wurde. Nahe von Naga liegt Mussawarat, eine riesige Tempelanlage, die gemeinsam mit der Palastanlage in einen Talkessel gebaut wurde. Gewaltige Höfe lassen Mutmaßungen zu, dass hier einst exotische Tiere für den Weiterverkauf in die römischen Arenen von Europa gezüchtet wurden. Der ungewöhnliche Reichtum an Skulpturen und Reliefs im beeindruckenden Löwen-/Apedemak-Tempel hat dem Platz den arabischen Namen gegeben - „bebildeter Ort“.
 
Wir passieren den 6. Nilkatarakt - riesige Granitfelsen inmitten der Wüste – und kehren schließlich nach Khartum zurück. Wer am Freitag Nachmittag/Abend in Khartum ist, sollte unbedingt die tanzenden Dervishe von Omdurman besuchen – für den Samstag nachmittags empfehlen wir das traditionelle Nubian Wrestling, das in einem kleinen Stadion in Nord-Khartum feilgeboten wird.
 
Auch wenn der Sudan - mit Scharia und einem Staatschef, der per internationalem Haftbefehl nach den kriegerischen Auseinandersetzungen von Darfur und dem Süd-Sudan gesucht wird - auf den ersten Blick nicht als touristisches „Traumziel“ erscheint: Wer sich für ursprüngliches Afrika mit großartigen Ausgrabungsstätten interessiert, sollte den zweiten Blick unbedingt wagen. Noch sind ganz wenige Touristen unterwegs, die Bevölkerung ist überaus gastfreundlich, bis auf Alkoholverbot gibt es keine/kaum Einschränkungen für Touristen (Frauen sollten Hosen oder lange Röcke tragen – und auf tiefe Ausschnitte verzichten). Der Sudan gehört ganz sicherlich zu den Geheimtipps am afrikanischen Kontinent und ist extrem beeindruckend. Und dank unserer Partneragentur wird auch ein sanfter, nachhaltiger Tourismus gepflegt, der den Reiz des Sudan noch lange erhalten soll.

 
nach oben